Die neueste Masche sind gefälschte Briefe, die TWINT als Absender vortäuschen. Die Betrüger fordern die Empfänger auf, einen QR-Code zu scannen und auf der verlinkten Website ihre persönlichen Zugangsdaten einzugeben. Tu das nicht und wirf den Brief ins Altpapier. Denk daran: TWINT QR-Codes immer nur mit deiner TWINT App scannen, damit du sicher in der geschützten TWINT Umgebung bleibst.
Vorsicht Falle: So gehen Betrüger vor
Mehr als 6 Millionen Menschen nutzen TWINT regelmässig. Das versuchen Betrüger auszunutzen. Beispielsweise mit täuschend echten Nachrichten, die aussehen, als stammten sie von TWINT oder von deiner Bank. Wir stellen die gängigsten Maschen vor und erklären dir, wie du dich davor schützt.
Phishing-E-Mails
Immer wieder versuchen Betrüger ihr Glück mit E-Mails, die TWINT oder deine Bank als Absender vortäuschen. Weder TWINT noch unsere Partnerfirmen werden dich jemals auffordern, sensible Daten wie dein Passwort oder persönliche Informationen mit ihnen zu teilen. Klick auf keine Links und lösche die E-Mail. Ausserdem kannst du Phishing-E-Mails an [email protected] und [email protected] weiterleiten und Phishing-Seiten dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) melden.
Betrügerische Anrufe
Sei skeptisch, wenn dich jemand anruft und vorgibt, für TWINT oder für deine Bank zu arbeiten. Weder wir noch unsere Partnerfirmen bitten dich am Telefon, sensible Daten preiszugeben. Häng sofort auf, wenn dich ein «Supportmitarbeitender» nach deinem Passwort fragt oder dich auffordert, eine Zahlung in deiner TWINT App zu blockieren oder freizugeben.
Gefälschte Briefe
Das kleine Sicherheits-1×1
Wenn du diese 3 Tipps beherzigst, kannst du sicher mit TWINT bezahlen oder Geld versenden
- Sichere den Zugang zu deiner TWINT App mit dem Fingerabdrucksensor oder der Gesichtserkennung
- Lehne alle Anfragen ab, die dich nach deinen Zugangsdaten fragen
- Teile deine persönlichen TWINT SMS-Codes mit niemandem
Rufe im Betrugsfall sofort deine Bank an
Bist du trotz aller Vorsicht Opfer von Betrügern geworden? Melde dich sofort bei deiner Bank und schildere dem oder der Supportmitarbeitenden möglichst genau, was passiert ist. Die Kontaktinformationen deiner Bank findest du hier.